Wow, du hast es bis hier hin geschafft. Nicht auf diese Seite im Internet, nicht bis auf die Couch oder an den PC wo du gerade sitzt. Nein, hier in deinem Leben! Ist dir das eigentlich bewusst? Du hast es BIS HIER HIN GESCHAFFT! Allen Widrigkeiten zum Trotz, die dir das Leben vor die Füße geworfen hat, du hast es überstanden. Manche Wunden waren größer und benötigen länger zum Heilen, andere Wunden zeigten sich nur oberflächlich und konnten schnell verwunden werden.
Wann hast du das letzte Mal einem geliebten Menschen gesagt, dass du stolz auf ihn bist, das er oder sie etwas super gemeistert hat? Wann hast du ihm oder ihr das letzte Mal gesagt wie gern du ihn oder sie hast? Das ist nicht so lange her oder? Aber wann hast du das letzte Mal vor dem Spiegel gestanden und diese Worte an dich gerichtet? Schließlich bist du doch auch dein Freund oder etwa nicht? Schließlich magst du dich doch, oder nicht? Du verbringst 365 Tage im Jahr je 24h mit dir, da muss doch was da sein an Liebe.
Wieso. Ich frage mich und dich ehrlich. Wieso gehen wir mit uns selbst nicht ganz genauso um, wie wir es mit unseren geliebten Mitmenschen tun? Wieso gestehen wir uns selbst nicht die Liebe? Sagen uns, wie gut wir heute aussehen. Wo fing das an, dass der Mensch damit aufgehört hat.
Du bist hier auf der Erde. Also bist du gewollt. Von der Erde selbst. Du bist ein Teil des groaßen Kreislaufs. Du gibst unbewusst deinen täglichen Beitrag. Du bist hier. Und es gibt einen Plan. Sollten wir selbst dann nicht die ersten sein, die uns selbst wollen. Die mit den Füßen fest auf dem Boden stehen und ähnlich wie ein Baum ihre eigene Existenz nicht in Frage stellen sondern einfach nur sind. Klingt buddhistisch? Vielleicht. Aber vielleicht ist es auch die älteste und banalste Seins-Antwort, die es je gegeben hat. Kein Tier, kein Baum, keine Blume stellt seine Existenz oder Richtigkeit in Frage. Nur der Mensch. Du denkst es liegt an der kognitiven Leistungsfähigkeit unserer Spezies? Vielleicht ist genau die dafür verantwortlich uns vom Wesentlichen zu entfernen. Logik und Verstand dominieren. Das ist so wie ein dauerhaft fokussierter und trainierter Arm, während der andere Arm nicht einmal mehr den Löffel beim Suppeessen halten darf. Das sieht ungleich aus und bei einer bildlichen Vorstellung dessen fühlen wir vielleicht ein „Nein, das kann doch nicht gut sein!“. Also. Trainiere beide Arme. Und fange am Besten heute damit an. Tritt vor den Spiegel und sag etwas nettes über dich. Kleine Schritte, große Veränderung!
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